Fragebogen zur Person

- Mit Lieblingskatze Leonie
Name: | Wolfgang Hofmann |
|---|---|
Alter: | 63 Jahre |
Wohnort: | Solms-Burgsolms |
Sternzeichen: | Steinbock |
Beruf: | Erster Kreisbeigeordneter/stellvertr. Landrat/Anwalt |
Wie würden Sie einem Blinden Ihr Äußeres beschreiben?
180 cm groß, sportlich-schlank, blaue Augen, Brille, ständig höher werdende Denkerstirn.
Ihre drei besten Eigenschaften?
Pflichtbewusstsein, Hilfsbereitschaft, Humor.
Ihre drei größten Schwächen?
Schokolade, Erdnüsse, Kartoffelchips.
Welche Begabung hätten Sie gerne?
Arbeit für alle schaffen zu können.
Ihr Vorbild?
Persönlich - meine Eltern; politisch – am ehesten Richard von Weizsäcker.
Welche andere Tätigkeit würden Sie gerne ausüben, wenn Sie den Job wechseln müssten?
Als Rechtsanwalt, wissenschaftlich und gemeinnützig.
Was wollten Sie als Kind werden?
Bauer.
Welchen Kindheitstraum haben Sie sich erfüllt?
Einen Naturlandhausgarten.
Welchen Traum wollen Sie sich unbedingt noch erfüllen?
Mehr Zeit ohne Stress.
Welche drei Dinge würden Sie mit auf eine einsame Insel nehmen?
Nur eins: einen vollgetankten Hubschrauber.
Ihre Lieblingsplätze (weltweit und in der Region)?
Auf dem Sattel eines Fahrrades entlang der Lahn, unser Garten in Burgsolms.
Ihr Leibgericht (von wem zubereitet)?
Hab ich nicht; gerne esse ich Pellkartoffeln mit Frankfurter Grüner Soße sowie Obst - frisch aus unserem Garten.
Ihr Lieblingsgetränk?
Alkoholfreies Bier

Ihre Lieblingsfarbe?
Herbstlaub in der Sonne
Ihre Lieblingsblume?
Heckenrose
Ihr Lieblingstier?
Fast alle, besonders unsere Katze.
Ihre liebsten Hobbys?
Naturnaher Obst- und Gartenbau, per Rad Landschaft und Kultur „erfahren“, Kultur- und Zeitgeschichtliches lesen, alte Möbel aufarbeiten.
Worüber freuen Sie sich am meisten?
Über gute Nachrichten aus der Familie, der Region und aus aller Welt.
Worüber ärgern Sie sich am meisten?
Über Ungerechtigkeit, Kinderfeindlichkeit und Egoismus.
Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?
Die wieder gut zu machenden.
Was macht Ihnen Angst?
Kinderarmut, Arbeitslosigkeit und ihre Folgen – vor allem für die Jugend in Deutschland und darüber hinaus.
Wofür und bei wem müssen Sie sich unbedingt noch entschuldigen?
Bei mir nahe stehenden Menschen aus Familie und Freundeskreis, weil ich mir nicht genügend Zeit für sie genommen habe.
Was war ihr größter Erfolg?
Das sollen andere beurteilen.
Wie möchten sie sterben; und wo möchten Sie beerdigt werden?
Klar, ohne langes Leiden und im Frieden mit Gott und der Welt; in Heimaterde.
Ihr Lebensmotto?
Mit Lachen, Mut und Ausdauer die Menschen und ihre Sorgen ernst und mich selbst nicht zu wichtig nehmen.
Broschüre der FWG Lahn-Dill

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